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CytoFa


 

Vom Einzelexperiment bis hin zu komplexen vollautomatischen Abläufen: Mit CytoFa können sie mikroskopieren, Bilder aufnehmen und Flüssigkeiten direkt auf ihr Präparat pipettieren. Insbesondere Antikörperfärbungen von Gewebeschnitten lassen sich hervorragend mit CytoFa durchführen und analysieren. Das motorisierte aufrechte Fluoreszenzmikroskop der Firma Zeiss gewährleistet eine exzellente Optik für die Bildaufnahme. Mit der elektronischen Pipette können auch kleine Volumina direkt auf das Präparat gebracht werden. Das ist nicht nur effizient, sondern spart auch Kosten beim Einsatz von teuren Reagenzien.

 

Sie möchten wissen, ob Ihre Anwendungen mit CytoFa automatisierbar sind?

Sie haben bereits ein Mikroskop?

Sie haben Fragen oder bereits konkrete wissenschaftliche Fragestellungen?

Sprechen Sie uns an! Wir beantworten gerne Ihre Fragen.

 

 

 

 

Anwendungen


CytoFa ist das ideale System für die Toponome-Forschung. Mit der patentierten Methode können bis zu 100 molekulare Parameter einer Zelle oder eines Gewebeschnitts visualisiert werden. Erfahren Sie mehr über Toponome und das Human toponome project (HUTO)

 

 

 

Das motorisierte aufrechte Fluoreszenzmikroskop Axio Imager der Firma Zeiss kann je nach Anwendung und Budget aus- und umgerüstet werden. Die aktuelle Konfiguration wird einfach ausgelesen und kann mit der CytoFa-Software gesteuert werden.

 

Basiskonfiguration


Beleuchtung:

 

  • Durchlicht: VIS-LED
  • Auflicht-Fluoreszenz: Colibri.2

  (bis zu 4 verschiedene Fluoreszenz-LEDs und Filtersätze frei wählbar)

 

Kontrastverfahren:

 

  • Hellfeld
  • Phasenkontrast

 

Objektive:

 

  • 25x/0,8 Immersionsobjektiv, Ph2, M27
  • 63x/1,0 Immersionsobjektiv, Ph3, M27

 

Motorisierte Komponenten:

 

  • Kreuztisch und  z-Trieb
  • Beleuchtung (Durchlicht/Auflicht/An/Aus/Helligkeit der LED-Lampen und Module)
  • Objektivrevolver
  • Kondensor
  • Reflektorrevolver
  • Kameraausspiegelung

Die hochauflösende monochrome CCD-Kamera ist über eine Ausspiegelung am Mikroskop befestigt. Eine Sensor-Kühlung sorgt für rauscharme und qualitativ hochwertige Aufnahmen. Mit der CytoFa-Software können auch Einzelaufnahmen des Präparats erfolgen.

 

  • SciCam 4022, 16 Bit, elektronischer Shutter
  • USB2.0, max. Downloadgeschwindigkeit: 12 MHz
  • Arraygröße: 2048 x 2048
  • Pixelgröße: 7,4 µm
  • Sensor-Diagonale: 21,4 mm

Einen interessanten Ausschnitt im Mikroskop finden, fokussieren und einen Knopf in der Software drücken: Das Sehfeld ist gespeichert und wird während eines automatischen Ablaufes für jede Bildaufnahme verwendet. Es können bis zu 4 Sehfelder definiert werden. Weitere wesentliche Funktionen sind:

 

  • eine an die Probe anpassbare Autofokus-Funktion,
  • die Option, z-Ebenen (z-Stack) aufzunehmen,
  • die Aufnahme des gleichen Sehfeldes mit unterschiedlichen Einstellungen
    (z.B. Phasenkontrastbild,  Fluoreszenzbild 1, Fluoreszenzbild 2)
  • Optimierungswerkzeuge (z.B. Auslesen der aktuellen Mikroskop-Einstellung, manuelle Steuerung der Kamera)

Das Flüssigkeitshandling erfolgt mit einer elektronischen Pipette über ein angebundenes Robotersystem. Volumenaufnahme und -abgabe erfolgen benutzerspezifisch und in Abhängigkeit von der verwendeten Pipettenspitze. Die Lösungen können temperiert in einer 96 well Platte auf dem Thermostat oder in einer der drei well Platten auf der Plattform gelagert bzw. bevorratet werden.

 

  • einfacher Wechsel der Pipettenspitze über Menüführung,
  • manuelle Ausführung über die CytoFa-Software (z.B. Aufnahme oder Abgabe eines definierten Volumens)
  • integriertes Roboter-Sicherheitskonzept zur Vermeidung von Kollisionen.

Mit der einfach zu bedienenden CytoFa-Software werden alle Kernfunktionen gesteuert:

 

  • Steuerung der Einzelkomponenten (z.B. Aufnahme von Einzelbildern) oder
  • Ausführung von Teilsequenzen (z.B. mehrfacher Lösungstausch am Präparat) oder
  • Automatisches Ablaufprotokoll, benutzerdefiniert (z.B. Pipettieren mit nachfolgender Bildaufnahme, Inkubations- bzw. Wartezeiten)

 

Das automatische Ablaufprotokoll (Experiment) kann gespeichert werden und ermöglicht ein schnelles Einrichten. Darüber hinaus wird automatisch ein Ablaufprotokoll ausgegeben, das vor dem Start geprüft und herauskopiert werden kann. Für die Dokumentation erfolgt die Ausgabe parallel in Form einer Text-Datei, die in andere Anwendungen importiert werden kann.